Die Verbraucherzentralen erklären, wo Alkohol unsichtbar in Produkten steckt. Erfahren Sie, warum „alkoholfrei“ oft täuscht und wer beim Einkauf besonders aufpassen muss.
Die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) regelt die Kennzeichnung von Lebensmitteln europaweit einheitlich. Mit ihr wurde die Allergenkennzeichnung für Lebensmittelhersteller und Anbieter im Bereich Gemeinschaftsverpflegung verpflichtend.
Ein "Vanilla"-Joghurt ohne echte Vanille, ein Früchteriegel mit Himbeeraroma, ein Tee mit Kuchengeschmack aber – wenig überraschend – ohne Kuchen im Tee: Wie sorgen Hersteller für den zum Teil intensiven Geschmack und Geruch ihrer Produkte? Die Verbraucherzentralen verraten es Ihnen.
Viele Pflanzen enthalten natürliche Gifte. Damit schützen sie sich vor Schädlingen und Fraßfeinden. Manche dieser Stoffe können auch für den Menschen schädlich sein. Viele lassen sich aber leicht durch Erhitzen unschädlich machen.
In Bio-Nahrungsergänzungsmitteln sind keine isolierten Vitamine, Mineralstoffe und andere Mikronährstoffe erlaubt, sondern nur Bio-Zutaten. Hier die Kriterien im Detail.
Cascara – also das Fruchtfleisch der Kaffeekirsche – ist seit 2022 nach der Novel-Food-Verordnung auf dem deutschen Markt zugelassen. Cascara kann damit, etwa als fertiges koffeinhaltiges Aufgussgetränk, in der EU verkauft werden.
Auf fertig verpackten Lebensmitteln müssen die Zutaten aufgeführt werden, die in einem Lebensmittel enthalten sind. Aber manche Zutaten sind schwer verständlich. Die Checkliste hilft Ihnen, wenn Sie etwas auf einer Lebensmittelverpackung nicht verstehen.
Lebensmittel wie Margarine mit zugesetzten Pflanzensterinen sind nur für Personen gedacht, die ihren Cholesterinspiegel im Blut senken müssen. Für Verbraucher:innen mit einem normalen Cholesterinspiegel oder für Kinder sind sie nicht geeignet.
Convenience Food ist nicht per se ungesund. Eine clevere Auswahl bei Fertigprodukten kann aber die Aufnahme von Fett, Kalorien und Zusatzstoffe verringern. Die wichtigsten Hinweise dazu stehen auf dem Etikett. Die Verbraucherzentralen sagen Ihnen, was die Verpackung verrät und was sich hinter diesen Angaben verbirgt.
Rechtliche Regelungen erlauben gewisse Abweichungen der Nennfüllmenge, die auf der Verpackung angegeben ist. Das gilt etwa für Schokolade und Müsli ebenso wie zum Beispiel für abgepacktes Obst und Fleisch. Diese Tipps helfen Ihnen, falls Sie ein unterfülltes Produkt gekauft haben.
Immer mehr Lebensmittel werden als "glutenfrei" angeboten. Eigentlich sollen sie Kranken helfen, gelten inzwischen oft als Lifestyle-Produkte. Ganz unproblematisch ist eine glutenfreie Ernährung für eigentlich Gesunde aber nicht.
Nicht von der Kuh, sondern aus Pflanzen: Das Angebot an Milchersatzprodukten ist groß und unübersichtlich. Eine Marktstichprobe der Verbraucherzentrale NRW zeigt, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Kuhmilch durch Pflanzendrinks ersetzen wollen.
Lebensmittel aus der Hanfpflanze liegen im Trend. Aber nicht alle Teile der Pflanze dürfen verwendet werden. Neben wertvollen Nährstoffen können in einigen Produkten gesundheitlich beeinträchtigende Mengen des psychoaktiven Stoffes THC, aber auch zu viel CBD enthalten sein.
Die Haskap-Beere stammt aus Sibirien und wird zunehmend auch in Deutschland angebaut. Vermarktet werden vor allem Produkte wie Saft, Aufstriche oder Pulver. Die Beere soll den Blutdruck senken und die Zellen schützen. In diesem Beitrag der Verbraucherzentralen erfahren Sie, was es damit auf sich hat
Die Herkunft ihrer Lebensmittel ist für viele Verbraucher:innen wichtig. Oft ist diese auf der Verpackung oder auf Schildern beim Produkt angegeben. Jedoch ist das nicht immer so oder die Angabe ist nicht eindeutig. Wir zeigen, welche Angaben bei verschiedenen Lebensmitteln vorgeschrieben sind.
Honig ist als natürlicher Süßmacher beliebt, aber ist er wirklich gesünder als Zucker? Und warum ist bei importiertem Honig Vorsicht geboten? In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte rund um Honig.
Für viele Menschen ist es eher ein Ekel- als ein Genussfaktor: Insekten auf dem Teller. Nach Mehlwürmern, Heuschrecken und der Hausgrille dürfen nun auch Buffalowürmer und entfettetes Grillenpulver in Lebensmitteln verarbeitet werden. Die Verbraucherzentrale Thüringen erklärt, was für die Krabbeltiere als Nahrung spricht und wie sie gekennzeichnet werden müssen.
Für Nahrungsergänzungsmittel gelten zahlreiche Kennzeichnungsvorgaben. Trotzdem tauchen immer wieder Produkte mit Kennzeichnungsmängeln auf. Dies birgt zum Teil gesundheitliche Risiken.
Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für Kinder. Vollkornprodukte liefern wertvolle Nährstoffe. Die Verbraucherzentrale Bayern zeigt: Viele Kinderkekse enthalten nährstoffarmes Weißmehl. Vollkornmehl kann den Nährwert deutlich steigern - in manchen Fällen sogar auf das Dreifache.
Das Teegetränk Kombucha wird als "Lebenselexier" und Heilmittel für nahezu alle Krankheiten angeboten. Wissenschaftlich nachgewiesen sind die angepriesenen Wirkungen jedoch nicht.
Wie sauber und hygienisch sind die Bäckerei, die Kantine oder das Restaurant um die Ecke? Darüber können Sie Auskunft verlangen. Die Verbraucherzentralen zeigen Ihnen, zu welchen Ergebnissen die Lebensmittelüberwachung oder andere Behörden kommen und wie Sie diese Kontroll-Ergebnisse anfordern.
Die Industrie bietet zahlreiche laktosefreie Lebensmittel an. Für Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit sind einige der oftmals teureren Produkte sinnvoll - für alle anderen jedoch überflüssig.
Einige Hersteller werben damit, dass spezielle Ballaststoffe, sogenannte Präbiotika, eine positive Wirkung auf die Darmflora (Darm-Mikrobiom) haben. Belegen konnten sie das bisher nicht. Unbestritten ist allerdings, dass sich Ballaststoffe ganz allgemein positiv auf die Darmtätigkeit auswirken.
Für Lebensmittel darf nur mit von der EU erlaubten Gesundheitsslogans geworben werden. Erlaubt heißt aber nicht, dass die damit beworbenen Lebensmittel sinnvoll oder notwendig sind.