Zink wird zur Stärkung des Immunsystems empfohlen. Der Nutzen ist allerdings nicht bewiesen, zumal die Versorgungslage gut ist. Zuviel ist problematisch.
Melatonin-Sprays und -Tabletten werden häufig als Einschlafhilfe beworben. Doch wie wirksam und sicher sind solche Produkte? Die Verbraucherzentralen erklären, was hinter den Präparaten steckt, welche Risiken es gibt und worauf Sie als Verbraucher:innen achten sollten.
Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe sind für den Körper lebenswichtig. Zu viel davon kann jedoch gefährlich werden. Die angegebene Tagesdosis (Verzehrempfehlung des Herstellers) keinesfalls überschreiten.
Weihrauchextrakt soll bei entzündlichen Gelenkerkrankungen Schmerzen lindern und gegen Krebs wirken. Ob Nahrungsergänzungsmittel helfen können, ist fraglich. Die Verbraucherzentrale gibt Tipps, worauf Sie achten können.
Als Nahrungsergänzungsmittel soll Moringa helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und sogar Krebs heilen. Kann das stimmen? Hier erfahren Sie, was über die Wirkung von Moringa bisher bekannt ist.
Methylsulfonylmethan (MSM) wird als Mittel gegen schmerzhafte Gelenkerkrankungen vermarktet. Was ist dran an der angeblich "sanften Alternative" zu Medikamenten?
Brausetabletten wirken praktisch – doch in ihnen versteckt sich viel Salz, wie ein Marktcheck der Verbraucherzentrale zeigt. Erfahren Sie, welche Nachteile lauern und wie Sie diese vermeiden können.
Sie sind chronisch krank oder nehmen regelmäßig Medikamente? Dann sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit auf jeden Fall vor der Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln ärztlichen Rat suchen. Vor allem aber: Sagen Sie Ihren Ärzt:innen Bescheid, wenn Sie etwas nehmen.
Sind Nahrungsergänzungen mit Extra-Vitaminen und zusätzlichen Mineralstoffen beim Sport notwendig, hilfreich oder leistungssteigernd? Das ist eher selten der Fall.
Zusätzliches Eisen als Nahrungsergänzung kann erheblichen Einfluss auf das Darm-Mikrobiom haben. Die Datenlage ist aber unübersichtlich. Hier erfahren Sie, was Sie darüber wissen sollten.
Die gesetzlichen Regelungen für Nahrungsergänzungsmittel und insbesondere die Kontrollen im Internethandel sind für den gesundheitlichen Verbraucherschutz nicht ausreichend. Eine Bundesregierung darf sich nicht auf die EU verlassen, sondern muss selbst Verantwortung übernehmen.
Jedes zehnte Kind bekommt täglich Nahrungsergänzungsmittel oder mit Vitaminen und Mineralstoffen angereicherte Lebensmittel. Wir haben 33 Mittel auf Zusammensetzung und Werbeaussagen geprüft. Die Produkte sind meist zu hoch dosiert, schlichtweg überflüssig und häufig sehr teuer.
Spezielle Sportler-Lebensmittel gibt es nicht mehr. In der Regel geht es heute um Nahrungsergänzungsmittel, die leistungssteigernd, fettabbauend oder muskelaufbauend wirken sollen. Viele sind Geldverschwendung, aber nicht alle sind harmlos. Die Verbraucherzentralen sagen, worauf Sie achten sollten.
Long-COVID ist eine Erkrankung. Nahrungsergänzungsmittel sind aber als Produktgruppe nur für Gesunde vorgesehen und nicht zur Therapie geeignet. Es gibt auch keine Beweise für eine Symptomlinderung bei dieser Krankheit. Oft dienen zugelassene Werbeaussagen symptomorientiert als Basis für die Produktzusammensetzung.
Über Mangan weiß man nicht sehr viel. Sicher ist: Ein Mangel ist nicht bekannt, unsere Ernährung enthält genügend Mangan. Zusätzliches Mangan in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich zu nehmen, ist daher nicht nötig.
Einfach ein paar spezielle Bakterien nehmen und die Verdauungsprobleme sind weg? Die Verbraucherzentralen beschreiben, warum solche Werbebotschaften ebenso wie "Probiotika zum Abnehmen" und "Alternative zur Abnehmspritze" mit Vorsicht zu betrachten sind.
Nahrungsergänzungsmittel werden häufig mit Arzneimitteln verwechselt. Vor allem zusammen mit falschen Heilversprechen kann das gesundheitlich riskant sein.