Viele Infos zu Honig
Hier erklären wir:
Infos zu Honig

Die Verbraucher-Zentrale will alle Menschen erreichen.
Darum gibt es hier Infos in Leichter Sprache.
So kann man den Text besser verstehen.
Honig ist süß.
Viele Menschen mögen Honig.
Die Menschen in Deutschland essen gerne Honig.
Sie essen 1 Kilogramm Honig pro Jahr.
Das ist mehr als in anderen Ländern auf der Welt.
Sie können mit Honig Sachen süß machen.
Zum Beispiel:
- Tee
- Salat-Soßen
- Kuchen
Sie können Honig direkt auf das Brot streichen.
Nicht zu viel Honig essen
Honig hat viel Zucker.
Darum hat Honig viele Kalorien.
Zu viele Kalorien können dick machen.
Man kann auch krank davon werden.
Deshalb soll man nicht zu viel Honig essen.
Man soll auch nicht zu viel Zucker essen.
Gute Stoffe im Honig
In Honig sind Vitamine und Mineral-Stoffe.
Im Honig sind auch Anti-Oxidantien.
Diese Stoffe sind gut für den Körper.
Antioxidantien sind gut für den Körper.
In Honig gibt es aber nur wenig von diesen Stoffen.
Vorsicht mit Honig
Sie müssen mit Honig aufpassen .
Zum Beispiel:
Babys unter 12 Monaten sollen keinen Honig essen.
Im Honig können Keime sein.
Babys können Keime nicht abwehren.
- kranke Menschen sollen keinen Honig essen.
kranke Menschen können Keime nicht abwehren - Honig soll nicht zu heiß gemacht werden.
Dabei können schädliche Stoffe entstehen
Honig in Deutschland
Es gibt ein Gesetz für Honig.
Das Gesetz heißt: Deutsche Honig-Verordnung.
Das Gesetz sagt:
Diese Infos müssen auf dem Honig stehen:
Das Wort Honig muss auf dem Glas stehen.
- So darf man den Honig benutzen .
- Das darf im Honig drin sein.
Das Gesetz gilt für:
- Honig aus Deutschland
- für Honig aus anderen Ländern
wenn der Honig hier verkauft wird.
Manchmal kommt der Honig aus einem anderen Land.
Etwa die Hälfte von diesem Honig ist nicht richtig .
Der Honig ist nicht nur von Bienen gesammelt.
Zu dem Honig wird oft Zucker-Sirup dazu-getan .
Zucker-Sirup ist billiger als Honig.
Besonders der Honig aus China ist oft nicht echt.
Dieser Honig ist nicht gefährlich.
Aber das ist Betrug.
Verschiedene Honig-Sorten
Es gibt verschiedene Sorten von Honig.
Echter Deutscher Honig
Das bedeutet:
Der Honig darf nur in Deutschland gemacht werden.
Imker-Honig
Imker machen Honig.
Honig heißt manchmal Imker-Honig.
Aber das Wort Imker-Honig ist nicht geschützt.
Jeder darf seinen Honig Imker-Honig nennen.
Die Menschen sollen denken:
Dieser Honig ist besonders gut.
Aber Sie müssen schauen:
Wo ist der Honig gemacht.
Bio-Honig
Für Bio-Honig gibt es besondere Regeln.
Die Regeln sind strenger als bei normalem Honig.
Zum Beispiel:
- Die Bienen sollen in der Natur leben.
- Es soll da viele Wildblumen geben.
- Man darf nur bestimmte Sachen gegen Krankheiten machen.
- Man darf nur bestimmte Sachen gegen Schädlinge machen.
Fairtrade-Honig
Es gibt ein bestimmtes Siegel.
Das Siegel heißt: Fair-trade.
Das spricht man: Fär treid
Fair-trade heißt: Guter Handel.
Das bedeutet:
Die Menschen sollen gute Arbeit haben.
Und die Menschen sollen genug Geld bekommen.
Honig mit dem Fairtrade-Siegel soll so gemacht sein.
Blüten-Honig und Wald-Honig
Blüten-Honig ist Honig von bestimmter Pflanzen.
Wald-Honig ist ein anderer Honig.
Die Bienen sammeln dafür den Honig-Tau.
Honig-Tau ist eine Flüssigkeit von Insekten.
Wald-Honig hat einen sehr starken Geschmack.
Wald-Honig ist dunkel und flüssig.
Manuka-Honig
Manuka-Honig ist ein besonderer Honig.
Die Bienen machen den Honig nur aus einer bestimmten Pflanze.
Die Pflanze gibt es nur in Neuseeland und Australien.
Manuka-Honig ist sehr süß .
Dieser Honig wird dort eher als Heilmittel gesehen.
Manuka-Honig ist sehr teuer.
Das Bild Baby ist von © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers
Bilder Honig, Bauchschmerzen, Becher, Karte und Bienen sind KI-generiert, ChatGpT 2026
Der Text wurde von der KI SUMM AI GmbH, Tal 44, 80331 München übersetzt
und in der VZ-RLP redaktionell bearbeitet.
Es gibt noch mehr Infos zum dem Thema.
Dazu finden Sie Texte weiter unten.
Diese Texte sind nicht in leichter Sprache.
Wichtig: Honiggläser vor dem Wegwerfen spülen
Die sogenannte Amerikanische Faulbrut (AFB) ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Honigbienen. Bei dieser Krankheit handelt es sich um eine, die für den Nachwuchs der Bienenvölker lebensbedrohlich ist und somit auch für den gesamten Bienenstock. Aufgrund ihrer hohen Ansteckungsgefahr und schnellen Verbreitung ist die Krankheit anzeigepflichtig. Für Menschen und erwachsene Bienen ist der Erreger unbedenklich.
Es ist möglich, dass sich Sporen des Bakteriums in Honiggläsern befinden und eine Gefahrenquelle für heimische Bienen darstellen. Bienen könnten die Honigreste aus nicht ausgespülten Gläsern, wie zum Beispiel in Glascontainern, sammeln und in den eigenen Bau tragen. Auf diese Weise kann der Bienenstock infiziert werden.
Sie sollten Honiggläser vorsichtshalber gründlich spülen, bevor sie entsorgt werden.
Mehr dazu können Sie beim Honig Verband lesen.
Was steckt in veganen Honig-Alternativen?
Unter anderem in Supermärkten, Discountern oder Bio-Märkten finden sich immer mehr vegane Honig-Alternativen. Aber was verbirgt sich genau dahinter? Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat die Produkte genauer untersucht.
Die Mehrheit nutzt als Basis der Honig-Alternativen Tapiokasirup oder Wasser mit Zucker. Hinzu kommen meist eine Reihe Zusatzstoffe und Aromen. Dabei sind die veganen Alternativen oft unverhältnismäßig teuer. Mit durchschnittlich 20,77 Euro pro Kilogramm kosten sie rund 51 Prozent mehr als der Honig selbst mit etwa 13,80 Euro pro Kilogramm. Aus Sicht der Verbraucherzentralen ist der Preis kaum zu rechtfertigen, da die Zutaten in der Regel nicht sehr kostspielig sind.














