Telefonaktion zu Partnervermittlungen

Pressemitteilung vom
Viele sind auf der Suche nach ihrem perfekten Partner. Deswegen erleben Dating-Portale im Internet großen Zuspruch. Egal aber, ob Online-Partnersuche oder klassische Partnervermittlung – überall lauern kostspielige Fallen, die Verbraucherinnen und Verbraucher kennen und vermeiden sollten.

Off

Vielleicht markiert der Aschermittwoch in diesem Jahr kein Ende, sondern einen Anfang? Denn am Mittwoch, 14. Februar, ist Valentinstag. Und was gibt es Schöneres, als den Tag der Liebenden mit einem vertrauten Menschen zu verbringen? Doch viele sind noch auf der Suche nach ihrem perfekten Partner. Deswegen erleben Dating-Portale im Internet großen Zuspruch. Egal aber, ob Online-Partnersuche oder klassische Partnervermittlung – überall lauern kostspielige Fallen, die Verbraucherinnen und Verbraucher kennen und vermeiden sollten.

Am 14. Februar beantwortet die Verbraucherzentrale Thüringen
unter (0361) 555 14 56 von 14 - 17 Uhr
Ihre Fragen rund um Partnervermittlungen und Online-Datingangebote.

„Regelmäßig erhalten wir Anfragen von enttäuschten Menschen, die sich über schlechte Leistung, fragwürdige Partneranfragen, unfaire Vertragsbedingungen und sehr hohe Kosten beschweren“, sagt Ralf Reichertz, Rechtsreferent der Verbraucherzentrale Thüringen. „Wer zum Kennenlernen professionelle Unterstützung sucht, sollte sich vorab gut informieren, damit die Suche nach dem Traumpartner nicht zum Albtraum wird“, so der Verbraucherschützer weiter.

Informationen zur Partnersuche sind auch auf der Internetseite der Verbraucherzentrale unter www.vzth.de, Stichwort „Singlebörsen“ zu finden. In den Beratungsstellen (z.B. in Jena, Erfurt, Gera, Heiligenstadt oder Mühlhausen) liegen kostenlose Flyer zum Thema Partnervermittlung bereit.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

 Logo BMJV

Plastikmüll im Meer

Einwegplastik-Verbot in der EU: Das sind die Alternativen

Eine neue Verordnung hat im Juli 2021 mit einer Reihe von Einwegkunststoff-Produkten Schluss gemacht – darunter Wattestäbchen, Plastikteller oder auch Styropor-Becher. Wir zeigen, um was es dabei genau geht und bewerten die praktischen Alternativen.
Essenreste auf einem Teller

Marktcheck: kleine Portionen in der Gastronomie noch nicht Standard

Wenn Restaurantgäste zwischen verschiedenen Portionsgrößen wählen oder übriggebliebenes Essen mitnehmen könnten, würden weniger Lebensmittel als bisher im Müll landen. Doch nur wenige Restaurants nutzen bisher ihre Möglichkeiten, wie der Marktcheck der Verbraucherzentralen zeigt.
Eine Frau sucht auf einer Streamingplattform nach einem Film.

Neue Gebühren bei Prime Video: vzbv plant Klage gegen Amazon

Änderungen bei Amazon Prime Video: Was Sie zu den neuen Werberichtlinien von Amazon Prime wissen sollten – und wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) für Ihre Rechte kämpft.