Online-Vortrag: Solarstrom von Balkon und Terrasse

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Daheim wegen Corona und es kommt wieder nichts im Fernsehen? Die Verbraucherzentrale schafft Abhilfe und informiert über einen Aspekt der Solarstromnutzung: am Dienstag, dem 24. März, mit einem Online-Vortrag über Steckersolargeräte.

Solarstrom vom Dach ist längst günstiger als Strom aus dem Netz. Doch bisher konnten hauptsächlich Hausbesitzer Solarstrom selbst erzeugen. Nun gibt es auch für Mieter und Bewohner von Mehrfamilienhäusern Möglichkeiten, diesen Strom zu nutzen. Wie das geht, zeigt die Verbraucherzentrale am Dienstag, 24. März, von 18 bis 19 Uhr in einem Online-Vortrag. 

Photovoltaik-Experte Thomas Seltmann erklärt, wie Verbraucher mit einem Steckersolargerät eigenen Strom für ihr Zuhause gewinnen können: am Balkongeländer, auf der Terrasse oder an der Hauswand. Eine Anmeldung ist unter der Adresse https://www.edudip-next.com/de/webinar/steck-die-sonne-ein-solarstrom-von-balkon-und-terrasse/52424 möglich.

Der kostenlose Vortrag richtet sich vorrangig an Mieter und Wohnungseigentümer von Mehrfamilienhäusern. Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Die Teilnehmer erfahren, wie ein Steckersolargerät funktioniert und unter welchen Bedingungen sich die Anschaffung lohnt. Zudem erklärt der Referent, was beim Kauf und bei der Nutzung zu beachten ist und wie sich Konflikte mit dem Netzbetreiber, dem Vermieter und den Nachbarn vermeiden lassen. 

Hinweis: Sofern Sie im Online-Vortrag anonym bleiben wollen, können Sie sich mit der E-Mail-Adresse und einem Pseudonym anmelden. Der Name, den Sie bei der Anmeldung eingeben, wird während in der Teilnehmerliste und im Chat eingeblendet.

Bei allen Fragen rund um das Thema energetische Sanierung helfen die Energieberater der Verbraucherzentrale. Termine können unter den Telefonnummern 0800 – 809 802 400 (kostenfrei) oder 0361 – 555140 vereinbart werden.

Die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale ist ein Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Dank einer Kooperation mit dem Thüringer Umweltministerium und der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) sind die Beratungen in Thüringen kostenfrei.