Lebensmittel einkaufen und genießen: So geht's nachhaltig

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Eine Frau studiert Verpackungen beim Einkaufen in einem Supermarkt.
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Das eigene, tagtägliche Verhalten hat einen großen Einfluss auf die Klimabilanz - auch im Bereich der Ernährung. Dabei kann jeder einen Beitrag leisten, um Ressourcen zu schonen und der eigenen Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Über den gesamten Bereich der Ernährung können Sie zum Klimaschutz beitragen: Beginnend beim Weg zum Supermarkt, über die Lebensmittelauswahl selbst bis hin zum Umgang und der richtigen Lagerung der Lebensmittel zu Hause. Wir zeigen wie.

Der Einkaufsweg

Erledigungen sollten Sie so oft wie möglich mit dem Rad oder zu Fuß erledigen. In ländlichen Gegenden ist das natürlich nicht immer möglich. Hier könnten auch öffentliche Verkehrsmittel eine Option sein. Oder vielleicht lässt sich der Arbeitsweg mit dem Auto auch gleich mit dem Einkauf verbinden?

Planen Sie statt mehrerer kleiner einen großen Einkauf mit dem Auto pro Woche. Versuchen Sie, den Gang zum Supermarkt mit anderen Wegen zu verbinden, um zusätzliche Fahrten zu vermeiden.

Sprechen Sie sich mit Nachbarn und Freunden ab. Oft kann man sich bei Besorgungen hineinteilen oder dem anderen etwas vom Einkauf mitbringen. Auch so spart man extra Fahrten.

Schon gewusst?

Ein Pkw stößt auf dem Einkaufsweg durch die Abgase oftmals mehr CO2 aus als die landwirtschaftliche Erzeugung der Lebensmittel selbst, die im Einkaufskorb landen.

Im Supermarkt

Im Supermarkt werden Sie überflutet von Eindrücken. Licht, Musik, ein unüberschaubares Angebot an Lebensmitteln - alles konkurriert gleichzeitig um Ihre Aufmerksamkeit und Kaufkraft. Orientierungshilfe sollen verschiedene Siegel und Kennzeichnungselemente auf den Verpackungen der Waren bieten. Doch statt das Einkaufen zu erleichtern, machen diese Ihnen die Auswahl oft schwerer.

Angesichts der vielen Sinneseindrücke herrscht bei Verbrauchern oft Ratlosigkeit im Supermarkt.
Foto: stock.adobe.com/Sergey Ryzhov

 

Hier einige Tipps für einen bewussten und klimagesunden Einkauf:

Tipp 1: Regionale Produkte bevorzugen

Das Angebot an Obst und Gemüse im Verlauf des Jahres verändert sich heutzutage im Supermarkt kaum noch. Ob Tomaten, Erdbeeren oder Orangen - in der Regel bekommen Sie immer alles, das ganze Jahr über.

Regionale Lebensmittel an einem Marktstand.
Henry Schmitt/stock.adobe.com

 

Das Problem: Viele angebotene Obst- und Gemüsesorten haben dann lange Transportwege mit dem Lkw, Schiff oder Flugzeug zurückgelegt. Hierbei entsteht zweifellos eine hohe Menge an klimaschädlichem CO2. Um dieses zu reduzieren ist es besser, im Jahresverlauf auf heimisches Obst und Gemüse zu setzen.

Das gesamte Jahr hindurch kann in Deutschland heimische Ware geerntet werden. Das ist zwar im Januar nicht das Gleiche wie im Juni, sorgt aber für Abwechslung und Vielfalt im Speiseplan. Beim Einkaufen erkennen Sie das Ursprungsland des Produktes durch die Angabe am Verkaufsschild oder am Produkt selbst.

Das Thüringer Qualitätszeichen "Geprüfte Qualität aus Thüringen". Bildrechte: TMILViele Bundesländer arbeiten auch mit regionalen Qualitätszeichen. Diese haben unterschiedliche Kriterien: bei verarbeiteten Produkten kommen z.B. nicht immer alle Rohstoffe aus dem jeweiligen Bundesland. Informieren Sie sich über Unternehmen und Produkte mit dem Qualitätssiegel "geprüfte Qualität aus Thüringen".

Lesen Sie mehr zu diesem Thema:

Herkunft von Lebensmitteln:  Woher kommen Fleisch, Eier und Obst

Tipp 2: Saisonale Ware aus Freilandanbau

Obst und Gemüse aus der Region hat nicht zwangsläufig die beste Klimabilanz. Entscheidend ist auch die Saisonalität.

Spargel und Erdbeeren an einem Marktstand.
Foto: Lupo/pixelio.de

 

Außerhalb der Saison werden manche Sorten wie beispielsweise Kartoffeln und Äpfel als Lagerware angeboten. Durch den höheren Energieverbrauch bei der Lagerung verschlechtert sich damit die Klimabilanz dieser Sorten.

Auch eine Gurke vom regionalen Erzeuger, die außerhalb der Saison in einem Gewächshaus angebaut wurde, bringt keine allzu gute Klimabilanz mit sich. Ausländische Transportware, die im Freiland angebaut werden kann, schneidet da sogar oft besser ab.

Verwirrend? Hier eine Übersicht am Beispiel der Tomate:

Klimabilanz von Tomaten nach Herkunft und Anbau.
Grafik: VZTH, nach Andreas Grabolle, Tanja Loitz, „Pendos CO2-Zähler“, 2007

Problematisch ist dabei, dass Verbraucher oft gar nicht die Möglichkeit haben zu erkennen, wie die Lebensmittel angebaut wurden. Hilfreich ist dafür ein Saisonkalender, wie ihn die Verbraucherzentrale erstellt hat.

Saisonkalender der Verbraucherzentrale.

Tipp 3: Weniger tierische Produkte

Tierische Lebensmittel haben eine deutlich schlechtere Klimabilanz als pflanzliche Lebensmittel. Zu tierischen Lebensmitteln gehören neben Fleisch und Wurst auch Milch und Milchprodukte.

Fleisch, Wurst, Eier, Fisch und Milchprodukte liegen auf einem Tisch.
volff/stock.adobe.com

 

Die Produktion von tierischen Lebensmittel wie Fleisch, Wurst und Milchprodukten ist besonders energieaufwendig und klimabelastend. Dabei spielen vor allem die Treibhausgas-Emissionen, der Wasserverbrauch, die Flächennutzung und Fütterung eine Rolle.

Laut einer Veröffentlichung des WWF Deutschland von 2012  ist die Produktion tierischer Produkte für fast 70 Prozent der gesamten Treibhausgas-Emissionen unserer Ernährung verantwortlich. Pflanzliche Produkte machen laut dieser nur knapp ein Drittel aus.

CO2-Emission nach Nahrungsmittelgruppen (pro Person und Jahr)
Grafik: VZTH, nach WWF Deutschland, „Klimawandel auf dem Teller“, 2012

 

Die Herstellung tierischer Lebensmittel verbraucht außerdem sehr viele Ressourcen. So sind für die Produktion eines Kilogramms Rindfleisch beispielsweise über 15.000 Liter Wasser nötig. Dies ist die Wassermenge, die über den gesamten Herstellungsprozess anfällt und die hauptsächlich für die Bewässerung beim Futtermittelanbau benötigt wird.

Schon gewusst?

Für die Erzeugung eines Kilogramms Rindfleisch sind über 15.000 Liter Wasser nötig. Im Vergleich dazu benötigt man für ein Kilogramm Käse etwa 5000 Liter und für ein Kilogramm Tomaten etwa 200 Liter.

Neben Wasser sind bei der Viehzucht außerdem viel Fläche und eine große Menge an Futtermitteln nötig. Über die Hälfte des in Deutschland genutzten Getreides wird als Tierfutter eingesetzt - Getreide, welches grundsätzlich der menschlichen Ernährung zur Verfügung stehen könnte. 

Auch für die Herstellung von Milch und Milchprodukten, müssen natürlich Tiere gehalten werden. Entsprechend sind auch Milch und Käse mit einem sehr hohen Ressourcenaufwand und somit einer schlechten Klimabilanz verbunden. Je höher dabei der Fettgehalt des Milchprodukts, desto schlechter die Bilanz. Denn je mehr Fett, desto mehr Milch muss für die Herstellung eingesetzt werden.

Fazit

Weniger Tierisches auf dem Teller, dafür mehr Pflanzliches ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch fürs Klima. Probieren Sie es doch mal aus: Die Auswahl an Gemüse, Obst, Getreide und Hülsenfrüchten ist groß.

Soll trotzdem ab und zu etwas Tierisches auf den Speiseplan, sollten Sie Produkte aus kontrolliert biologischem Landbau bevorzugen.

Tipp 4: Obst und Gemüse aus ökologischem Landbau schont das Klima

Bio-Bauern verzichten beim Anbau von Obst und Gemüse auf chemisch-synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel. Denn diese werden mit einem hohen Verbrauch an Energie erzeugt.

Auf diese Weise schonen Bio-Produkte nicht nur das Klima. Sie enthalten gegenüber Obst und Gemüse aus konventionellem Anbau auch weniger unerwünschte Stoffe wie Nitrat und Pestizidrückstände.

Ökologisch bewirtschaftete Flächen beherbergen zudem mehr Tiere und Pflanzen und fördern so die biologische Vielfalt.

EU-Bio-Logo.Erkennen können Sie Bio-Produkte an dem stilisierten "grünen Blatt". Seit Juli 2010 tragen alle verpackten Bio-Lebensmittel, die innerhalb der EU hergestellt werden, dieses EU-Bio-Logo.

Es garantiert die Einhaltung der europäischen Öko-Verordnung sowie Gentechnikfreiheit und den Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel. Bei loser Ware findet sich ein Hinweis am Verkaufsschild und am Regal.

Mehr Informationen zum EU-Bio-Logo finden Sie hier auf unserer Webseite.

Tipp 5: Frische statt stark verarbeitete Lebensmittel

Die Zusammensetzung und damit die Herstellung eines Lebensmittels bestimmt auch seine Klimabilanz. Stark verarbeitete Lebensmittel schneiden dabei in der Regel schlechter ab.

Currywurst und Pommes.
Thomas Schwarze/stock.adobe.com

 

Wenn Lebensmittel produziert und verarbeitet werden, entsteht CO2. Diesen CO2-Ausstoß selbst können wir nicht reduzieren. Wir können jedoch bewusst Lebensmittel wählen, die weniger verarbeitet sind: Kartoffeln statt Pommes, Suppengrün statt Tütensuppe, selbst gemachter Hefeteig mit frischem Gemüse statt Tiefkühlpizza

Auch die Art der Inhaltsstoffe spielt bei verarbeiteten Lebensmitteln eine Rolle. Zutaten wie Palmöl verschlechtern die Klimabilanz beispielsweise von Aufstrichen, Fertiggerichten oder Keksen zusätzlich.

Tipp

Achten Sie auf die Zutatenliste und bevorzugen Sie frische, wenig verarbeitete Lebensmittel.

Tipp 6: Lebensmittelverschwendung vermeiden

Der Weg zu weniger Lebensmittelverschwendung beginnt bereits beim Einkaufen. Oft verführen Angebote, Aufsteller und XXL-Packungen dazu, mehr als nötig zu kaufen.

Lebensmittel werden in einem Müllsack entsorgt.
Echelon IMG/stock.adobe.com

 

Ein Einkaufszettel verhindert, dass ungewollt zu viele Lebensmittel im Einkaufswagen landen. Nehmen Sie sich außerdem ausreichend Zeit für den Einkauf und prüfen Sie eventuelle Sonderangebote und Großabpackungen nach persönlichem Bedarf.

Achten Sie bereits beim Kauf auf das Mindesthaltbarkeits- bzw.  Verbrauchsdatum. Hier erfahren Sie, worin der Unterschied besteht. Stellen Sie sich dabei immer die Frage: Kann ich das Produkt innerhalb der angegebenen Haltbarkeit wirklich aufbrauchen?

Nutzen Sie beim Einkauf eine Kühltasche für den Transport. Lebensmittel, die gekühlt oder tiefgefroren gekauft werden, sollten auch gekühlt transportiert werden. Sie können sich sonst leicht erwärmen oder antauen und schneller verderben.

Weitere Infos zum Thema finden Sie in unserem Artikel Lebensmittel: zwischen Wertschätzung und Verschwendung. Auf unserer Webseite können Sie außerdem diese Tipps gegen Lebensmittelverschwendung entdecken.

Tipp 7: Verpackungen - weniger ist mehr

Immer mehr Plastik- und Verpackungsmüll landet in der Umwelt, in den Meeren oder wird verbrannt. Die Umwelt wird dadurch stark belastet.

In Folien verpacktes Gemüse.
Foto: dusk/stock.adobe.com

 

Um das zu vermeiden, sollten Sie bereits beim Einkauf versuchen, weniger Verpackungsmüll zu erzeugen. In einigen Städten wie Erfurt oder Jena gibt es bereits sogenannte "Unverpackt-Läden". Hier kann man sich haltbare Lebensmittel wie Reis, Nudeln oder Frühstückscerealien in der gewünschten Menge in selbst mitgebrachte Behältnisse abfüllen.

Muss es wirklich unbedingt eine Tüte für die Orangen, ein extra Beutel für die Brötchen oder die eingeschweißte Apfelpackung sein? Auch im normalen Supermarkt sollten Sie möglichst zu unverpackten Lebensmitteln greifen. Obst und Gemüse einfach ab ins Körbchen oder ins mitgebachte Einkaufsnetz - so geht Einkaufen mit gutem Gewissen.

Grundsätzlich ist es immer praktisch, seine eigene "Verpackung" in Form von Obst- und Gemüsenetzen oder Körben dabei zu haben. Auch der Metzger um die Ecke reicht Fleisch und Wurst in selbst mitgebrachte Behälter aus.

Lesen Sie hier weitere Tipps zum Thema Einkaufen ohne Verpackungsmüll und erfahren Sie hier Alles rund um Verpackungen.

Eine Frau trägt ein Einkaufsnetz.
Foto: jchizhe/stock.adobe.com

 

Tipp 8: Mehrweg statt Einweg

Wasser, Saft, Limo und Co werden im Super- oder Getränkemarkt in verschiedenen Verpackungen angeboten. Hauptsächlich findet man Flaschen aus Kunststoff oder Glas, unterschieden nach Einweg oder Mehrweg.

Logo für Mehrwegverpackungen in Deutschland.Laut Umweltbundesamt belasten Mehrweg-Flaschen die Umwelt am wenigsten. Mehrweg-Flaschen gibt es aus Glas und Kunststoff. Die Bezeichnung als PET-Flasche weist dabei auf ihr Material Polyethylenterephthalat hin.

Mehrweg-Flaschen verbrauchen bei ihrer Herstellung und dem Transport weniger Rohstoffe und Energie und tragen weniger zum Treibhauseffekt bei. Nach der Rückgabe der leeren Flasche im Supermarkt oder Getränkehandel geht diese an den Abfüller zurück. Dort wird sie gereinigt und neu befüllt.

Glas-Flaschen können bis zu 50 Mal und Mehrweg-Flaschen aus Kunststoff bis zu 25 Mal neu befüllt werden. Sie erkennen diese ent­weder an den Zeichen „Blauer Engel“ oder Mehrweg - Für die Umwelt‘.

Häufig sind sie auch mit den Aufschriften Leihflasche, Pfandflasche, Mehrweg und Mehrweg-Flasche gekennzeichnet. Aktuell gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene einheitliche Kennzeichnung für Mehrweg-Getränkeverpackungen.

Einweg-Flaschen können auch zurückgegeben und recycelt werden. Aber für jedes „Einweg-Getränk“ muss eine neue Verpackung produziert werden.

Schon gewusst?

Wer ganz auf Flaschen verzichten möchte, kann einfach auf Leitungswasser umsteigen. Das Leitungswasser in Deutschland besitzt eine hohe Qualität und wird gut kontrolliert. Die Verbraucherzentrale Thüringen spricht sich für das Trinken von Leitungswasser aus.

Weitere Informationen zu Getränkeverpackungen finden Sie in unseren Artikeln Mineralwasser, Quellwasser, Tafelwasser und Co. und unter Mehrweg oder Einweg.

 

Zu Hause

Daheim können Sie vor allem durch den richtigen Umgang und die korrekte Lagerung von Lebensmitteln nachhaltig handeln. Viel ist bereits damit getan, wenn Sie möglichst wenig wegwerfen und somit zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung beitragen.

Eine Frau räumt ihren Einkauf in einen Kühlschrank.
Foto: stock.adobe.com/lightpoet

 

Grundlegend gilt: Lebensmittel, die kühl gekauft werden, müssen auch zu Hause in den Kühlschrank. Dort sollten sie immer in geeignete Behältnisse gefüllt oder abgedeckt werden. Das schützt die Lebensmittel vor dem Austrocknen und verhindert einen unangenehmen Kühlschrankgeruch.

Nicht in den Kühlschrank gehören unter anderem: Brot, Kartoffeln, Zitrusfrüchte, Tomaten und Bananen.

Schon gewusst?

  • Brot bleibt in einer Brotbox oder einem Steinguttopf am längsten frisch.
  • Kartoffeln und Zwiebeln lagern am besten an einem kühlen, dunklen Ort
  • Zitrusfrüchte und Bananen finden im Obstkorb Platz. Tomaten auch.

Geöffnete Packungen trockener Grundnahrungsmittel wie Mehl, Reis oder Nudeln und Lebensmittel aus geöffneten Konserven sollten immer in dicht verschließbare Behälter umgefüllt werden. So sind sie vor Schädlingsbefall und vorzeitigem Verderb optimal geschützt.

Hier finden Sie unsere Tipps gegen Lebensmittelverschwendung zusammengefasst.

Was wo wie am besten gelagert wird, lesen Sie in unserem Artikel Lebensmittel sicher Einkaufen und Lagern.

Versuchen Sie zu jeder Zeit einen Überblick über die Lebensmittel zu Hause zu behalten. Manchmal rutscht der Joghurt im Kühlschrank ganz nach hinten und ein älteres Brötchen verschwindet im Brotkasten. Reinigen Sie alle Bereiche, in denen Sie Lebensmittel lagern regelmäßig mit warmem Wasser und etwas Spülmittel.

Und wenn etwas übrig bleibt? Zu viel gekochte Nudeln, übriger Salat, der Anstandsrest der Soße: Alles kein Grund, Lebensmittel wegzuschmeißen. Werden Sie kreativ und verwerten Sie Ihre Lebensmittelreste!

Schon gewusst?

Schon mal die Beste Reste- Rezepte der „Zu gut für die Tonne“-Aktion des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) getestet? Gibt es übrigens auch als App.

Dieses Angebot wird gefördert vom Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz.

Dieses Forum wird gefördert vom Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz