Verbraucherzentrale bei Erfurter Mobilitätswoche: Geteilt? Aber sicher!

Pressemitteilung vom
Leihfahrzeuge wie E-Scooter, Roller, Fahrräder oder Autos sind in immer mehr Städten zu finden. Bei der Erfurter Mobilitätswoche erläutert die Verbraucherzentrale, was bei der Entleihe beachtet werden sollte, um sicher unterwegs zu sein.
Das Logo der Erfurter Mobilitätswoche
Off

Bunt, auffällig und auch in Erfurt zu finden: Leihfahrzeuge wie E-Scooter, Roller, Fahrräder oder Autos sollen – gemeinschaftlich genutzt – eine umweltfreundliche Ergänzung zu herkömmlichen Verkehrsmitteln sein.

Auch wenn die Welt des schnellen und unkomplizierten Teilens immer mehr Anhänger findet, so hat das gemeinschaftliche Nutzen der Fahrzeuge auch Tücken: Nicht immer klappt die Nutzung reibungslos. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen vieler Anbieter präsentieren sich sperrig und undurchsichtig – also alles andere als verbraucherfreundlich.

Wer wissen möchte, was bei der Entleihe beachtet werden sollte, ist bei der Verbraucherzentrale richtig. Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche in Erfurt informiert sie dazu am

  • 18. September zwischen 10 und 16 Uhr beim Autofreien Sonntag in der Erfurter Moritzstraße sowie am
  • 19. September von 17 bis 18.30 Uhr bei einem kostenfreien Online-Vortrag. Hinweis: Der Vortrag ist aufgrund mangelnder Teilnahme abgesagt. 

 

Alle Veranstaltungen der Erfurter Mobilitätswoche finden sich unter www.mobiwoche-erfurt.eu. Mehr über Shared Mobility finden Sie unter: www.verbraucherzentrale.de/sharing-economy.

Der Infostand und der Vortrag sind Teil des bundesweiten Projekts „Wirtschaftlicher Verbraucherschutz“, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

Förderhinweis BMUV

Eine junge Frau schaut erstaunt in einen geöffneten Karton, den sie zugeschickt bekommen hat

Falsche Ware geliefert – was kann ich tun?

Teures Elektronikprodukt bestellt, aber Billig-Artikel erhalten? Über falsche Lieferungen gibt es immer wieder Beschwerden. Wie weisen Sie nach, dass Sie nicht die richtige Ware erhalten haben? Hier erfahren Sie es.
Ein Handydisplay, auf dem Prime Video steht

Sammelklage gegen Amazon Prime: Klageregister geöffnet

Im Januar 2024 kündigte Amazon an, ab Februar Werbung auf seinem Video-Streaming-Angebot zu schalten. Nur gegen einen Aufpreis von 2,99 Euro pro Monat blieb Amazon Prime werbefrei. Die Verbraucherzentralen hielten das für unzulässig. Nun ist das Klageregister für eine Sammelklage geöffnet.
Kopf aus Glas mit Tabletten und Pillen

Endlich Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe?

Es ist eine langjährige Forderung der Verbraucherzentralen: Einheitliche europäische Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln.