Kichererbseneintopf mit Kartoffeln, Möhren und Tomaten

Stand:
Da wird jede*r satt!
Off

Kicherebsen

Zutaten für 4 Portionen:

  • 380 g Kartoffeln
  • 400 g Kichererbsen mit Fond
  • 140 g Möhren
  • 140 g passierte Tomaten
  • 270 ml Wasser
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Kreuzkümmel
  • Brötchen
     

Sollte der Eintopf in der Konsistenz zu fest sein, können Sie etwas Wasser zugeben. 

Zubereitung:

  1. Die Kichererbsen abgießen und den Fond in einem Behältnis auffangen.
  2. Kartoffeln und Möhren schälen, würfeln und in dem Fond und Wasser garziehen.
  3. Kichererbsen, Tomaten und Gewürze zugeben, einmal aufkochen und abschmecken.
  4. Den Kichererbseneintopf in Schälchen oder auf Tellern anrichten. 

Dazu schmeckt ein Brötchen.

Quelle: Frischküche Stefan Gerhardt


Schon beim Kochen können wir uns für mehr Klimaschutz einsetzen.
Mit der Auswahl unserer Zutaten bestimmen wir, ob unsere
Gerichte viel oder wenig CO2 verursachen. 

Ratgeber-Tipps

Wie ernähre ich mich bei Magen-Darm-Beschwerden?
Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Bauchschmerzen schlagen stark auf unser Wohlbefinden.
Aber woher kommen…
Justitia Gericht Urteil Recht

Klageregister eröffnet: Jetzt mitmachen bei Sammelklage gegen ExtraEnergie

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verklagt den Anbieter ExtraEnergie. Es geht um enorme Preiserhöhungen um teilweise mehr als 200 Prozent. Mit der Sammelklage will der vzbv Rückzahlungen für Kund:innen erreichen.
Plastikmüll im Meer

Einwegplastik-Verbot in der EU: Das sind die Alternativen

Eine neue Verordnung hat im Juli 2021 mit einer Reihe von Einwegkunststoff-Produkten Schluss gemacht – darunter Wattestäbchen, Plastikteller oder auch Styropor-Becher. Wir zeigen, um was es dabei genau geht und bewerten die praktischen Alternativen.
Essenreste auf einem Teller

Marktcheck: kleine Portionen in der Gastronomie noch nicht Standard

Wenn Restaurantgäste zwischen verschiedenen Portionsgrößen wählen oder übriggebliebenes Essen mitnehmen könnten, würden weniger Lebensmittel als bisher im Müll landen. Doch nur wenige Restaurants nutzen bisher ihre Möglichkeiten, wie der Marktcheck der Verbraucherzentralen zeigt.