Schlau im Alltag: Vortragsreihe der Verbraucherzentrale in Erfurt

Die Verbraucherzentrale Thüringen und das Kultur: Haus Dacheröden laden ein, sich zu aktuellen Fragen des privaten Konsums schlau zu machen. Die monatlichen Vorträge am Anger 37 (beim Angerbrunnen) beginnen jeweils am Montag, zumeist um 19 Uhr. 

Die Verbraucherzentrale Thüringen und das Kultur:Haus Dacheröden laden zur Vortragsreihe "Schlau im Alltag" in Erfurt ein.
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Was kann ich tun, wenn die Corona-Pandemie meinen Reiseplänen einen Strich durch die Rechnung macht? Wie verfasse ich eine Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht? Und bringen Nahrungsergänzungsmittel wirklich etwas für meine Gesundheit? Die Verbraucherzentrale Thüringen und das Kultur: Haus Dacheröden laden Verbraucherinnen und Verbraucher ein, sich zu aktuellen Fragen des privaten Konsums schlau zu machen.

Einmal im Monat sind die Verbraucherschützer in dem historischen Gebäude am Anger 37 in Erfurt zu Gast. Unmittelbar beim Angerbrunnen gelegen, wird das Kultur: Haus Dacheröden betrieben vom Verein "Erfurter Herbstlese". Es beherbergt wechselnde Ausstellungen, die vor dem Vortrag besucht werden können. Außerdem geöffnet ist die Café-Bar des Hauses. 

Die Themen der neuen, gemeinsamen Vortragsreihe "Schlau im Alltag" spiegeln das breite Angebot an Information und Beratung der Verbraucherzentrale Thüringen.

Zeit (soweit nicht anders angegeben):
Einlass: 18 Uhr 
Beginn: 19 Uhr
Eintritt: frei

Anmeldung: Die Platzkapazität ist zurzeit insbesondere wegen der geltenden Abstandsgebote begrenzt. Deshalb und wegen der Verpflichtung zur Datenerhebung aller Teilnehmer durch die geltende Corona-Verordnung des Landes Thüringen wird um vorherige Anmeldung gebeten. Besucher des Vortrags melden sich bitte bis auf Weiteres unter Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer per Email an: kontakt@herbstlese.de. Auch eine telefonische Anmeldung ist möglich unter Tel. (o361) 644 123 75.

16. November - Kann man Tierwohl kaufen? -> Abgesagt!

Bitte beachten Sie: Dieser Vortrag entfällt aufgrund der ab 2. November geltenden neuen Corona-Regeln, nach der kulturelle Veranstaltungen bis zum 30. November nicht möglich sind.

Fleisch, Milch und Eier ohne schlechtes Gewissen genießen: Das ist immer mehr Menschen wichtig. Verschiedene Siegel und Label wollen Orientierung beim Einkauf geben. Bilder von saftigen Weiden, frischem Stroh und Werbeslogans vermitteln oft eine bäuerliche Haltung.
Doch was steckt tatsächlich hinter diesen Informationen? Worauf können Verbraucherinnen und Verbraucher vertrauen?
In ihrem Vortrag erläutert Tina Hanke, Fachberaterin für Lebensmittel und Ernährung bei der Verbraucherzentrale Thüringen, den gesetzlichen Hintergrund zur Tierhaltung in Deutschland. Dabei benennt sie auch wesentliche Punkte, die aktuell schieflaufen.
Aussagekraft und Verlässlichkeit von Siegeln und Labeln werden durchleuchtet. Denn Werbung mit „Tierwohl“ bedeutet nicht immer, dass auch von „glücklichen Tieren“ ausgegangen werden kann.