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Provisionsrechner: Wie viel Provision steckt in einer Geldanlage

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Ermitteln Sie mithilfe unseres Provisionsrechners, wie viel Provision durchschnittlich bei einer Geldanlage anfallen.

Taschenrechner und ein Geldbündel
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Wer größere Beträge anlegen oder gar langfristig für das Alter vorsorgen will, ist angesichts der Fülle von Finanzprodukten schnell überfordert. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher vertrauen daher dem Anlageberater ihrer Bank. Der hat jedoch oft nicht das Beste seiner Kunden im Sinn, sondern eher die eigene Provision. Untersuchungen der Verbraucherzentralen sowie der Stiftung Warentest ergeben leider immer wieder, dass Bankberater an den Interessen ihrer Kunden vorbei beraten.

Kommt es zum Vertragsabschluss, wird oftmals kräftig kassiert. Die Informationen werden gerne im Kleingedruckten versteckt und in kleinen Prozentzahlen angegeben. Auch die Provisionen selbst werden gut verborgen: Als Ausgabeaufschläge oder Handelsmargen im Preis von Fondsanteilen und Zertifikaten. Oder als heimliche Abzüge von den Einzahlungen des Kunden bei Rentenversicherungen und Geschlossenen Fonds.

Um sich ein ungefähres Bild davon machen zu können, welcher Provisionsanteil in Ihrer Geldanlage steckt, können Sie den Provisionsrechner des Verbraucherzentrale Bundesverbands nutzen.

Beachten Sie: Bei den Ergebnissen handelt es sich um Schätzungen. Dem Provisionsrechner liegen Provisionssätze zugrunde, die nach Beobachtungen der Verbraucherzentralen durchschnittlich anfallen. Vermittlungsprovisionen werden bei Einzahlung der Anlagebeträge fällig. Bei Investmentfonds fallen auch so genannte Bestandsprovisionen an, die sich in den laufenden Verwaltungskosten verbergen.