Menü

Lernen Sie, Ihren Depotauszug zu lesen

Stand:

Wer Wertpapiere besitzt, der besitzt auch ein Wertpapierdepot - und bekommt von seiner Bank mindestens einmal im Jahr einen Depotauszug. Aber was genau steht in diesem Dokument eigentlich? Und was bedeuten die einzelnen Einträge? Die Verbraucherzentrale erklärt's.

Off

Von A wie Aktie bis Z wie Zertifikat - Privatanleger haben eine lange Reihe verschiedener Anlageprodukte in ihren Wertpapierdepots. Und beinahe täglich kommen neue Produkte auf den Markt. Kein Wunder, dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten.

Aber es gibt Hilfsmittel: Mindestens einmal jährlich verschickt eine Bank einen Depotauszug an Sie, ob mit der Post oder per Mitteilung übers Internet. Der listet all Ihre Wertpapiere auf - und stiftet dennoch neue Verwirrung. Denn auch dieses Blatt Papier ist voll von komplizierten Begriffen:

  • Warum sind dort Depotnummer und ein Stichtag aufgeführt?
  • Was genau bedeutet Bestand?
  • Welche Arten von Wertpapieren gibt es?
  • Was hat es mit dieser merkwürdigen Kennnummer auf sich, und was bedeutet der Begriff Verwahrart?
  • Was ist die Anlagewährung, was der Devisenkurs?
  • Wo liegt der Unterschied zwischen dem Wertpapierkurs und dem Kurswert in Euro?
  • Und was ist eigentlich das Depot insgesamt wert?

Wir verraten es Ihnen.

Anmerkung: Die Wertpapiere in unserem Depot stellen keine Empfehlungen dar. Wir haben lediglich den größten Investmentfonds in Deutschland, Aktien des nach Marktkapitalisierung größten Unternehmens der Welt und eine Bundesanleihe als realistische Beispiel-Wertpapiere aufgenommen.