Direkt zum Inhalt
  • Seite drucken
  • Seite empfehlen
  • Warenkorb
  • Fragen zum Auftritt?
  • Tipps zur Schriftgrößenänderung

Beratungsstellen

Ratgeber zum Thema:

Zum Ratgeber-Shop

Aktuelle Ergebnisse der

Stiftung Warentest

Natürliches Mineralwasser

Qualität zum Spottpreis

Erdbeerjogurt

Nur einer ist sehr gut

Küchenkleingeräte

Zitruspresse

Zitrone/Rechte_ pixelio/segova
Foto: pixelio/segova

Elektrische Zitruspressen entsaften Apfelsinen, Grapefruits und andere Zitrusfrüchte. Die Saftausbeute beträgt je nach Fruchtsorte 40 - 54 Prozent. Ein Kilo Früchte zu pressen dauert etwa 3 - 4 Minuten. Bei Elektropressen wird die Drehbewegung der Hand durch einen rotierenden Presskegel ersetzt. Man drückt die halbierte Frucht auf den Presskegel, wodurch der Pressvorgang gestartet wird. Ob der Kegel in eine oder abwechselnd in beide Richtungen dreht, ist für das Ergebnis unerheblich. Mit 50 bis 90 Umdrehungen pro Minute ist die Bedienung auch für Kinder ungefährlich. Viele Geräte sind für Kurzzeitbetrieb - KB 4 bis 12 Minuten - vorgesehen. Danach ist eine längere Abkühlpause einzulegen. Der Saft läuft durch ein Sieb in einen Auffangbehälter (0,25-0,75 I), was bei großen Mengen vorteilhaft ist, oder per Ablaufrinne in ein bereitgestelltes Gefäß. Preise: ca. 20 – 35 Euro.

Reinigung


Der Reinigungsaufwand ist relativ hoch. Damit die Fruchtrückstände nicht festkleben, empfiehlt es sich, die Presse möglichst sofort abzuspülen (ohne Spülmittel). Kunststoffteile
können sich leicht verfärben. Sie sollten spülmaschinengeeignet sein.

Tipps


  • Das Pressen sollte nicht nur bequem, sondern auch schneller als mit der Hand gehen.
  • Laufgeräusch und Handhabung vor dem Kauf prüfen!
  • Wer viele Früchte pressen will, ist mit einem Modell für Dauerbetrieb am besten bedient.
  • Für gelegentlichen Saftgenuss reicht eine Handpresse völlig aus. Sehr gute Handpressen, wie Modelle mit Hebelarm, liefern ebensoviel Saft bei vergleichbarem Kraftaufwand. Allerdings sind standfeste Ausführungen eher teurer als Elektropressen.
  • Nachteil der Safterzeugung: Die Ballaststoffe der Früchte bleiben als Trester ungenutzt. Deshalb raten Ernährungswissenschaftler: Lieber Obst essen als pressen!

Weiter:


Dieses Dokument ist aus dem Internet-Auftritt der
Verbraucherzentrale Thüringen e.V.,Eugen-Richter-Straße 45, 99085 Erfurt
Sie finden es im Internet unter: http://www.vz-th.de/link955471A.html