Studienfinanzierung
BAföG – fünf Buchstaben, hinter denen für viele Studierende eine gute Möglichkeit steckt, das Studium zu finanzieren.
Jobben ist für die meisten Studierenden eine Selbstverständlichkeit: 63 Prozent aller Studierenden verdienen sich etwas dazu. Es gibt jedoch einiges zu beachten, damit das Geld auch wirklich in der studentischen Geldbörse bleibt.
Studierende leben nicht vom Buch allein, das ist klar. Doch wofür geben sie wie viel Geld aus? Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten?
Mit dem Semesterstart stellt sich für viele Studierende die Frage, wie sie die Kosten für Miete, Bestreitung des alltäglichen Lebensunterhalts und die unmittelbar mit dem Studium verbundenen Kosten aufbringen sollen.
Mit der Einführung der Studiengebühren in vielen Bundesländern nehmen auch die Darlehensangebote der Kreditinstitute für Studenten zu.
Stipendien sind nicht nur etwas für Überflieger – auch wenn nur wenige Studierende in den Genuss einer solchen Förderung kommen, ist eine Bewerbung sinnvoll.
Eltern zahlen für ihre Kinder – dieser Grundsatz gilt nicht nur für kleine Kinder, sondern auch für Volljährige, sofern sie sich noch in der (Erst-)Ausbildung befinden. Da jedoch auch Mütter und Väter nur in zumutbarem Rahmen belastet werden sollen, hat das deutsche Unterhaltsrecht auch einige "Wenn" und "Aber" eingebaut.
Wer mit dem Studium anfängt, hat viel zu organisieren: neue Wohnung, neues Lernen, neues Leben. Auch die Versicherungen müssen an diesen Lebensabschnitt angepasst werden.
Ein Studium kostet eine ganze Menge – doch woher kommt das Geld, damit sich die Studierenden den Weg zum Hochschultitel leisten können? Über welche Einnahmen verfügen sie?
Während Studiengebühren in anderen europäischen Ländern wie zum Beispiel Großbritannien selbstverständlich sind, war das in Deutschland lange Zeit undenkbar. Seit einiger Zeit dürfen auch die staatlichen Hochschulen in Deutschland Studienbeiträge verlangen – bis zu 500 Euro pro Semester.
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