Die Verbraucherzentrale warnt vor einer neuen gefährlichen Masche beim Phishing nach Bankdaten. Betroffen davon sind aktuell tausende Kunden von Mastercard. Sie erhalten E-Mails, die eine "vorübergehende Sperrung der Kreditkarte" ankündigen.
Vom Frost gesprengte Wasserleitungen, von Dächern rutschende Schneebretter oder Passanten, die auf spiegelglatten Gehwegen stürzen: Ist das Risiko solcher Schäden und Unfälle nicht ausreichend abgesichert, kann der Wintereinbruch zu teuren Folgen führen.
Die spanische Fluggesellschaft Spanair hat am 28. Januar seinen Flugbetrieb eingestellt. Nach Angaben der spanischen Regierung sind allein am Wochenende über 600 Flüge ausgefallen. Inzwischen hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet.
Zwar haben die Schlecker-Filialen nach Eröffnung der Planinsolvenz weiterhin geöffnet. Die von Verbrauchern geschilderten Probleme bei der Einlösung von Gutscheinen sind offenbar behoben. Die Gutscheine werden nach Angaben von Schlecker wieder eingelöst.
Früher war`s schlechter. Die jährlichen Rechnungen für Strom und Gas erschienen den Kunden zumeist unergründlich. Das hat sich zum Besseren gewendet. Inzwischen schreibt das Gesetz den Versorgern vor, was sie alles zu erwähnen haben.
Die Verbraucherzentrale ruft nicht unaufgefordert bei Verbrauchern an und vertreibt keine Waren am Telefon. Wer von falschen Verbraucherschützern telefonisch behelligt wird, sollte am besten sofort auflegen und die Verbraucherzentrale über die Gaunerei informieren.
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen einen der größten Fleischvermarkter Europas. Nach ihren Angaben besteht jedoch im Unterschied zu früheren Skandalen für Verbraucher kein Grund zu Sorge, da kein minderwertiges Fleisch neu ausgezeichnet worden sei.
Ein Bündnis italienischer Verbraucherorganisationen hat mit der Reederei Costa Crociere eine Schadensersatzlösung für Passagiere der Costa Concordia ausgehandelt. Einer anderen italienischen Verbraucherorganisation geht die Vereinbarung nicht weit genug. Sie empfiehlt eine Sammelklage. Was tun?
Reisen angeblich zum Nulltarif, unzulässige Werbeanrufe unter falschem Namen, Rechnungen über vermeintliche Abonnements, Inkassodrohungen für angebliche Internetdienste: Auch 2011 verging keine Woche ohne den Versuch von Abzockern, kräftig Kasse zu machen.
Seit dem 1. Januar beschert die novellierte Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) Versicherten einen höheren Eigenanteil bei Kronen, Brücken, Prothesen und Co. Die Verbraucherzentrale rät zum vorsorglichen Kostencheck.
Der Stromanbieter FlexStrom soll Kunden den Bonus auszahlen, auch wenn sie nur ein Jahr lang Kunde waren. So lautet die erste wichtige Empfehlung des Ombudsmanns der Schlichtungsstelle Energie. Verbraucher sollen den Energieversorger zur Auszahlung des Bonus auffordern und ggf. die Schlichtungsstelle Energie einschalten.
Gemeinsame Presseinformation des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit und der Verbraucherzentrale Thüringen e.V.
Gleich zu Beginn und im Laufe des neuen Jahres müssen sich Verbraucher wieder auf viele Änderungen einstellen: bei Gesundheit, Ernährung, Energie und Umwelt ebenso wie bei Geldanlage, Finanzen, Telekommunikation, Steuern und Rente. Die Verbraucherzentrale hat die wesentlichen Neuerungen zusammengestellt.
Ob Snowboarder, Tourengeher, Freerider, oder einfach nur Schneeschuhwanderer oder Ski-Langläufer - wer zum Wintersport startet, sollte gut abgesichert sein, rät die Verbraucherzentrale Thüringen. Ohne Haftpflicht- und Unfallversicherung sind Piste und Rodelbahn tabu. Und wer seinen Winterurlaub im Ausland verbringt, sollte nicht ohne private Auslandskrankenversicherung reisen.
Mehr als 2.000 Euro gibt jeder Deutsche – vom Baby bis zum Greis – pro Jahr für private Versicherungen aus. Doch viele Versicherte wiegen sich in falscher Sicherheit: Viel Geld fließt in unnötige oder überteuerte Policen, während existentielle Risiken häufig nicht ausreichend abgedeckt werden. Den Weg zum passenden Versicherungsschutz ebnet die Versicherungsberatung der Verbraucherzentrale Thüringen.
Banken müssen beweisen, dass das Geld mithilfe der Originalkarte aus dem Automaten gezogen worden ist. Denn nur dann kann laut Bundesgerichtshof davon ausgegangen werden, dass der Kunde Karte und Geheimnummer fahrlässig gemeinsam aufbewahrt habe.
Unseriöses Inkasso geht einher mit Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung. Willkür und Phantasiegebühren treiben Inkassoforderungen in schwindelerregende Höhen. Dies belegt eine Auswertung von rund 4.000 bei den Verbraucherzentralen eingegangenen Verbraucherbeschwerden. Demnach sind 99 Prozent der Beschwerden über unseriöse Inkassopraktiken berechtigt
Verbraucher, die noch Geld von dem insolventen Energieversorger zu bekommen haben, weil sie einen Tarif mit Jahresvorauszahlung und/oder Kaution gewählt hatten, und bis zum 31.12.2011 keine Nachricht vom Insolvenzverwalter erhalten, sollten ihre Forderung dann selbstständig anmelden.
Kalbswiener, die Schweinefleisch enthalten, Fischsticks ohne Fisch, Zuckersirup statt Honig: Wer sich die Zutatenliste von Lebensmitteln genauer ansieht, muss oft erkennen, dass es mit vollmundigen Versprechen auf Verpackungen und in der Werbung nicht weit her ist. Im neuen Internetportal können Sie Produkte melden, bei denen Sie sich durch Aufmachung oder Kennzeichnung getäuscht fühlen.
Verbraucherzentrale Thüringen rät: Von Mahnungen und Drohungen nicht einschüchtern lassen!